Am zweiten Weihnachtsfeiertag, am Montag, dem 26. Dezember, steht „Giselle“ auf dem Programm.
Die Geschichte des Bauernmädchens Giselle gilt als eines der schönsten und charakteristischsten Werke des klassischen Repertoires. Giselle liebt den Tanz. Mehr noch als den Tanz allerdings liebt Giselle den unbekannten Albrecht, der die Liebe heftig erwidert. Doch die gerade erwachten Gefühle stehen unter keinem guten Stern. Der Wildhüter Hilarion, der Giselle ebenfalls liebt, beobachtet die Beiden argwöhnisch. Er wird von Eifersucht geplagt. Giselle muss begreifen, dass Albrecht bereits vergeben ist. Nochmals beginnt sie einen Tanz, der sich bis zum Wahnsinn steigert. Ihr Geist verwirrt sich. Sie stößt sich Albrechts Degen ins Herz und stirbt. Giselle stirbt zwar an gebrochenem Herzen, doch geht sie daran tatsächlich zugrunde? Myrtha, die Königin der sagenumwobenen ‚Wilis’ verzaubert Giselle an ihrem Grab. Giselle tanzt als ‚Wili’ im geheimnisvollen und gespenstischen Reich der Königin Myrtha weiter. Auch Albrecht trifft sie wieder. Die Liebe besiegt alles.
An Silvester und an Neujahr zeigt Fantasio nach Musik von Sergej Prokofjew „Cinderella“.
„Aschenbrödel“, wird von der bösen Stiefmutter und deren beiden Töchtern wie eine Dienstmagd behandelt. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als mit ihren Stiefschwestern zum Fest des Prinzen zu gehen. Eine gute Fee bringt ihr Tanzschuhe und herrliche Kleider. So erscheint sie beim Ball. Der Prinz hat nur Augen für die Fremde. Die weltberühmte Geschichte von Aschenbrödel ist der ideale Stoff für ein märchenhaftes Handlungsballett.
