Das Gespenst von Canterville

Produktion Berger/Karthaus/Freies Werkstatt Theater

Nach Oscar Wilde

Trotz aller Warnungen kauft die amerikanische Familie Otis ein englisches Schloss, mitsamt Gespenst. Hatten die Auftritte des spukenden Sir Simon früher für Wahnsinn und Schrecken gesorgt, scheitern jetzt seine Versuche, die alte Wirkung bei den neuen Schlossherren wiederherzustellen. Zu unerschütterlich ist deren Pragmatismus, zu unempfänglich sind sie für das Übersinnliche. Sie lachen nur, wo sie der Schauder packen sollte. Statt die neuen Hausbewohner zu erschrecken, wird Sir Simon nun selbst zum Opfer von Spuk und Streichen. Doch dann lernt die junge Virginia Otis das Gespenst und sein Geheimnis kennen.

„Das Gespenst von Canterville“ erschien 1887 als erste veröffentlichte Erzählung von Oscar Wilde. Seitdem erfreut sich die Geschichte des Gespenstes, das das Fürchten lernt und darüber glatt in eine Depression verfällt, nicht abreißen wollender Beliebtheit quer durch die Generationen: Ein Klassiker der amüsanten Gruselliteratur.

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