Sonus Brass

Leichtsinn

Stefan Dünser (Trompete), Jan Ströhle (Posaune), Harald Schele (Tuba), Zoltán Holb (Horn), Attila Krako (Trompete)

Programm:
Girolamo Fantini (1600-1675), Primo Imperiale
Andrea Falconieri (1585-1665), Chiaconna
Tomaso Albinoni (1671-1750), „Concerto di Venezia“ in B-Dur Grave, Allegro ma non troppo, Adagio, Allegro
Edward Elgar (1857-1934), Chanson de Matin
Claude Debussy (1862-1918), La fille aux chevaux de lin, General Lavin excentic
Fritz Kreisler (1875-1926), Liebesleid
John Cheetham (*1939), Scherzo
Werner Pirchner (1942-2001),
11-i Jodler, Vom Leben, Optimissimo, L´ homme au marteau
Nino Rota (1911-1979)
, I Clowns, La Passarella di Addio
Alpenländische Weisen Johannes Bär  (*1985)
, Luag, wia d´Sunna pfüati seyt
Trad., Wenn i vum Bergle abiluag
Enrico Crespo (*1941), Valse Peruano
Trad.,
La Virgen de la Macarenja 
Pascual Piqueras,
De Cai
Merle Travis (1917-1983), Sixteen Tons

Mit österreichischem Charme sind die fünf Vollblutmusiker von Sonus Brass angetreten, um eingefahrene Klischees im Konzertbetrieb hinter sich zu lassen. Mit überraschend neuen Ideen, mit Gefühl und Witz verführen die Musiker auf höchstem musikalischen Niveau zu berührenden und gemeinschaftlichen Konzerterlebnissen. Mit ihrer Musik laden sie zum Eintauchen und zum Entdecken ein. Bei ihrem Repertoire setzen sich die Musiker keine Grenzen, im Gegenteil: Musikalisch fest verwurzelt, bewegen sie sich gekonnt zwischen barocker und zeitgemäßer Musik und schlagen interessante Brücken zwischen den unterschiedlichen Genres. Ihre Konzerte sind stets „mit Augenzwinkern“ moderiert oder fesselnd inszeniert.

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