den Menschen selbst liegt. In „Rivers in the Sky“ präsentiert das Colectivo AfroRaiz ein buntes Programm aus afro-brasilianischer Musik, Tanz und Theater mit einer politischen Botschaft, die uns alle betrifft
bilden den Teppich, auf dem man über alles stolpert, was darunter gekehrt wurde. In seinem neuen Bühnenprogramm setzt sich Michael Feindler auf den Boden zwischen alle Stühle und testet, wie bequem es dort
n Akkordeonisten Luciano Biondini und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima. Poetisch ist das Programm, wenn Biondini jazzige Italianità serviert, kühl und rau hingegen, wenn Kalima seine elektronisch
der Hamburger Schlagzeuger Markus Strothmann, der eine schöne Komposition beisteuerte. Mit diesem Programm gibt Ansgar Specht gemeinsam mit seinen Kollegen sein Debüt bei „Swing’in Sky“.
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Musikwettbewerb ausgezeichnet. Weil das Beste meist zum Schluss kommt, gestaltet das Monet Quintett ein Programm, das nur aus Zugaben besteht. Die Extrazugabe wird voraussichtlich nicht fehlen.
Virtuosität und einen faszinierenden Vorwärtsdrang, der dem Werk innewohnt. Abgeschlossen wird das Programm durch ein Meisterwerk der englischen Sinfonik, den 1935 uraufgeführten sinfonischen Erstling von
oft dort, wo Menschen gemeinsam singen, spielen oder zuhören – und genau dorthin führt auch dieses Programm.
Hector Berlioz hat Musikgeschichte geschrieben – erstmals wurde in einer sinfonischen Musik eine programmatische Idee in Töne übersetzt. Entstanden ist ein instrumentatorisch reizvolles und musikalisch mitreißendes
was sie nicht schon mal gehört haben. Die ausgebildete Schauspielerin spricht in ihrem ersten Soloprogramm "Sex sells" aus, was andere nur denken. Lena Beermann erzählt über ihre kuriosen Jobs, über g