Lo Còr de la Plana

Manu Théron (Gesang, Tamburin, Künstlerische Leitung), Rodin Kaufmann (Gesang, Tamburin), Benjamin Novarina-Giana (Gesang, Tamburin), Denis Sampieri (Gesang, Tamburin), Sébastien Spessa (Gesang, Tamburin)

Okzitanische Polyphonie | Frankreich

Vom heutigen Nizza bis Bordeaux, von Katalonien bis Piemont, sprach man im Mittelalter Okzitanisch. Auch die provenzalischen Troubadoure dichteten und sangen in dieser Sprache, entstanden aus umgangssprachlichem Latein. Auch heute, fast 1000 Jahre später, sind der Klang und die Kraft des Okzitanischen noch präsent. Der Komponist, Autor, Musiker und künstlerische Leiter von „Lo Còr de la Plana“, Manu Théron, hat die „Okzitanische Polyphonie“ erfunden, percussive Vokalmusik, die sich aus den klanglichen Alltagseindrücken des kosmopolitischen Marseilles speist. Für dieses Projekt konnte er vier ansteckend energiegeladene Sänger-Percussionisten begeistern. Die Tradition der Troubadoure, festive und tanzbare Lieder und kritisch-humorvoller Protest: das sind die drei Säulen des Repertoires und die Seele von „Lo Còr de la Plana“.

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