einem Hauch Melancholie. „Die überschwängliche und karikaturhafte Lebendigkeit, während Waffen hergestellt, Türen zugeworfen und romantische Sehnsüchte zerstört werden, trägt zu einem fantastischen Seherlebnis
Ausbildung zur Schauspielerin absolvierte sie an der Otto Falckenberg Schule (Fachakademie für darstellende Künste München). Es folgten Engagements am Theater Konstanz, Theater Augsburg sowie als Gast u [...] Würzburg. Von 2009–2014 war er Hausregisseur am Theater Augsburg. Aktuell ist Ramin Anaraki…
unternimmt der isländische Regisseur Thorleifur Örn Arnarsson eine Erkundung der zentralen Fragestellung des Textes: Wer bin ich? Bin ich ein Bettler oder ein Kaiser? Bin ich der Anfang oder das Ende
einer der führenden Choreografen der Hip-Hop-Bewegung in Frankreich, dessen Werke stets an der Schnittstelle verschiedener künstlerischer Disziplinen entstehen. Das Konzerterlebnis wird durch die Verschmelzung
Bühne: Katrin Hieronimus, Kostüme: Jule Dohrn-van Rossum, Chor: Francesco Damiani Im Rahmen der Ausstellung „Opera Meets New Media – Puccini, Ricordi und der Aufstieg der modernen Unterhaltungsindustrie“
Cast strahlte Harmonie aus und zeigte eine Präsenz und Spielfreude, die ihresgleichen sucht. Darstellerisch und stimmlich ein Abend, der uns noch lange in fantastischer Erinnerung bleiben wird.“ (leid
verschiedenen Länder und Kontinente. Eine weitere Besonderheit dieses abwechslungsreichen Programms stellt die Einbindung von Werken unterschiedlicher Genres dar (Folklore, Klassik, Jazz und Pop). Somit ist
sich als Nonne und mischt sich unters Volk der Stadt. Es entspinnt sich ein Krimi, der die Frage stellt, was eine Regierung darf, um dem Recht Geltung zu verschaffen. Auf geniale Weise mixt William Shakespeare
Ausstrahlung, ihre Schlagfertigkeit und ihren entwaffnenden Charme. Hollys Nachbar, ein junger Schriftsteller, den sie, obwohl er anders heißt, stets Fred nennt, beobachtet ihr turbulentes und glamouröses
Ersatzvorstellung: A Room/ Ein Zimmer für sich allein Theaterstück von Judith Rosmair (Text, Produktion, Regie und Spiel) Eine Produktion von Judith Rosmair in Koproduktion mit Sophiensaele Gefördert von